Muhr am See, 10. Dezember 2025 – Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus hat uns zum zweiten Mal den renommierten Staatsehrenpreis des Freistaats Bayern in München verliehen. Diese besondere Auszeichnung wird jährlich an die 20 besten Bäckereien Bayerns vergeben und würdigt dauerhaft herausragende Ergebnisse bei den Qualitätsprüfungen der Landesinnung.
Heuer haben sich dafür 272 Betriebe aus 42 bayerischen Innungen beworben. Insgesamt reichten die teilnehmenden Bäckereien 2.419 Brote zur Prüfung ein. Dieses Angebot an die Handwerksbäcker ist freiwillig und beinhaltet eine Beurteilung der verschiedenen Produkt-Qualitätsmerkmale durch einen Sachverständigen.
Im Rahmen der Prüfungen wurden unter anderem Herzogs Brotspezialitäten „Rustikaler Herzog“ und „Opa-Otto-Brot“ bewertet – und jeweils in den letzten 5 Jahren mit exzellenten Ergebnissen ausgezeichnet. Die wiederholte Ehrung bestätigt die hohe handwerkliche Kompetenz sowie die konsequente Qualitätsorientierung nach der wir streben.
In unserer Backstube werden bewusst keinerlei künstliche Zusatzstoffe oder Vormischungen verwendet und darauf geachtet, dass die verwendeten Rohstoffe fast ausschließlich von Lieferanten aus der näheren Umgebung stammen. Die Wertschöpfungskette soll somit in der Region bleiben.
Die feierliche Verleihung der Medaillen und Urkunden fand in der Residenz in München statt. Überreicht wurde der Staatsehrenpreis durch Günter Wagner, Landesinnungsmeister des bayerischen Bäckerhandwerks, sowie Abteilungsleiterin Alexandra Schenk, die in Vertretung der Ernährungs- und Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber vor Ort war. Beide würdigten die herausragenden Ergebnisse der Betriebe.
Die gemeinsamen Leistungen zeigen eindrucksvoll, mit welcher Leidenschaft und handwerklichen Qualität das bayerische Bäckerhandwerk tagtäglich arbeitet.
Mit der zweiten Auszeichnung zählen wir erneut zu den Spitzenbetrieben des bayerischen Bäckerhandwerks. Der Staatsehrenpreis ist für unser gesamtes Team ein bedeutendes Zeichen der Anerkennung – und zugleich Motivation, den hohen Qualitätsanspruch weiterhin täglich zu leben.

Bildquelle: Flo Huber/StMELF
